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Grenzen des Systems
#1
Wo liegen die Grenzen des Systems ?

Ich pushe zur Zeit ganz ordentlich und liege bei ca. 180000 Bilder.
Wenn die Bilder mal eingefügt sind, scheint die Anzahl keinen wesentlichen Einfluss auf die Verarbeitungsgeschwindigkeit zu haben.
Alle Selektionen liegen im sehr erträglichen Sekundenbereich. Die Funktion neu orten dauert für 60000 Dateien <15 Sekunden!
Die Optimierung der Datenbank dauert natürlich länger und auch der Programmstart liegt mittlerweile bei >15 Sekunden.
Die manuelle Sicherung dauert nach dem Bereinigen der Vorschauen noch 22 Minuten.
Aber angesichts der Datenmenge scheint es mir doch eine sehr respektable Leistung zu sein.

Die letzte Einfügung von ca. 60000 Bildern dauerte aber doch satte 36h.
Mangels Einfügefilter muss zuerst eine möglichst bereinigte Kopie des Jahresarchives erstellt werden (XCOPY lässt grüssen), bevor mit dem Einfügen begonnen werden kann.
Dabei habe ich schon wiederholt den Eindruck, dass Windows 10 bei solchen Mengen der Bremsfaktor ist !
So verlängert sich der Kopiervorgang gegen Ende der Aktion auf 1-2sec pro Bild.
Das ist ein ähnliches Verhalten wie beim Registrieren durch Excire, welches ja letztendlich auch auf Windows warten muss !

Mehrfach wurden bei Diskussionen um die Geschwindigkeit schon die Ordnerstrukturen angesprochen. Je mehr Unterordnerstufen, desto langsamer.
Standardmässig befinden sich die Exciredateien aber bereits auf Stufe 7 der Ordner-Hierarchie !

Würde es etwas bringen die Datenbanken auf Stufe 1 oder 2 der Hierarchie zu legen ? Am Besten natürlich auf ein SSD-Laufwerk !
Wenn man schaut, was 1 TB SSD heute noch kostet und ca. eine Halbierung der Verarbeitungszeit bringt ist das sicher eine Überlegung wert.

Beim +Einfügen kann zwar das Erstellen von Vorschauen deaktiviert werden, aber sie werden trotzdem erstellt ! Sicher auch ein Zeitfresser.
Mit Bereinigen des Speichplatzes für Vorschauen (in den Einstellungen), werden sie wieder gelöscht !?!?!

   
Nicht oft, aber doch immerwieder werden Bilder nicht analysiert ohne erkennbaren Grund. Sind Sie an solchen Dateien interessiert ?

Ich habe noch ein paar Jahresarchive die ich einfügen werde um das System zu "quälen".
Aber irgendwann stellt sich dann schon die Frage: Wer quält wen ? Trotzdem reizt es mich, die Grenzen zu suchen.
Grüess Philipp
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#2
Anscheinend gibt es kaum Grenzen !!!!

Meine Datenbank umfasst nun 330000 Bilder !
Testeshalber habe ich die Datenbank nach vorne geholt: G:\Excire Foto und gleichzeitig auf ein SSD-Laufwerk gelegt.
Da geht die Post so richtig ab ! 15000 Bilder in  weniger als 1Stunde registriert.

Markieren und Selektionieren auch im 5-stelligen Bereich liegen nach wie vor im Sekundenbereich, nur das Löschen eines Bildes dauert deutlich länger.

Es ist ein grandioses Gefühl mit wenigen Klicks und innert Sekunden durch 10 Jahre Fotografie zu wandern.

Mit der Stichwortverwaltung warte ich aber noch, bis evtl. einige der Vorschläge realisiert werden.

Für die Fotografie sind es immer noch 18 Stichworte, für den Inhalt sind mittlerweile 500 Stichworte vergeben.

Damit die Datensicherung nicht unendlich lange dauert, bereinige ich die Vorschauen regelmässig.
Nach jedem +Einfügen und Synchronisieren und Analysieren lasse ich die Datenbankoptimierung laufen.

Grossen Dank an das Entwicklerteam.
Grüess Philipp
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#3
Wo liegen die Grenzen des Systems ?
Anscheinend gibt es kaum Grenzen !!!!

Hallo Philipp,
gerechtigkeitshalber muss man sagen, dass das System nicht nur aus der Software, sondern auch aus der Hardware besteht. Ich tippe mal, dass Du nicht mit einem Konrad-Zuse-Original-Rechner arbeitest.
Aber Du hast recht: mit aktuell moderner Hardware ist noch deutlich Luft nach oben.
Ich habe mir im Januar einen neuen PC mit AMD Ryzen 9 5900X und 32 GB RAM zugelegt. Damit habe ich meinen Foto-Datenbestand von ca. 240.000 Bildern von einer "normalen" Festplatte mit 7200 U/min auf einem Ritt innerhalb von ca. 12 Stunden in Excire Foto hinzugefügt und analysiert. Da kann man ja nicht meckern!

In diesem Sinne: auf zu neuen Grenzen!!
Thomas
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